
Alles was du über orgonit wissen solltest
Die Geschichte der Orgon-Energie
Der Forscher und Wissenschaftler Willhelm Reich forschte in den 40er Jahren an den feinstofflichen Energien die uns umgeben. Dabei entdeckte er eine allgegenwärtige Energie und nannte diese ORGON. Er unterschied zwischen zwei arten dieser Energie: Zum einen die positive, lebensspendende Energie, die er Positiv Orgon Radiation (POR) nannte und zum andern die negative, lebensfeindliche Energie: Deadly Orgon Radiation (DOR). Mit Hilfe von Thermometern, Elektroskopen und Geigerzählern entwickelte Reich eine Methode zur Messung von Orgonenergie. Besonders viel DOR fand er an Orten wie Krankenhäusern, Altenheimen, Strommasten, Umspannwerken, Büros, an elektrischen Geräten und rund um Atom- und Kohlekraftwerken. Die positive Energie (POR) dagegen, fand er hauptsächlich in der Natur, in Wäldern, Flüssen, Seen, Bergen und aber auch bei Lebewesen wie Tieren und glücklichen Menschen.
In einem Experiment, entwickelte Willhelm Reich eine Kabine die er Orgonakkumulator nannte. Diese bestand aus mehreren Schichten organischer und anorganischer Materialien (Schafswolle und Metall). Dabei fand er heraus, dass er mit dieser Kabine, ganz ohne Strom oder mechanischer Bedienung, positive Orgon Energie (POR) erzeugen kann. Seine Klienten, die jeden Tag eine halbe Stunde in diesen Orgonakkumulator sassen, wurden von jeglichen Krankheiten geheilt!
Seine zweitwichtigste Erfindung war der Cloudbuster, der vor allem eingesetzt wurde, um die Dürre in den Wüsten zu beenden. Auf Wolken gerichtet, provozierte die Energie des Cloudbusters Regen.
Leider war Willhelm Reich dem Staat ein Dorn im Auge (wahrscheinlich weil seine Arbeit WIRKLICH Menschen heilte und wirkte…) und wurde als Scharlatan abgetan. Es kam sogar so weit, dass seine Bücher über Orgon-Energie verboten wurden und er all seine Orgonakkumulatoren eigenhändig zerstören musste. Später verstarb er dann im Gefängnis.
Ein guter Spielfilm dazu, “Der Fall Willhelm Reich” findest du auf meinem Telegram Kanal fast ganz oben.
Später in den 80er Jahren nahm der Erfinder Karl Hans Welz die Arbeit von Willhelm Reich wieder auf und entwickelte eine eigene Form, die noch bessere Ergebnisse erzielte, als die von Wilhelm Reich gebauten Orgonakkumulatoren. Die Verwendung von Metallspänen zusammen mit organischem Kunstharz sorgte dafür, dass DOR (negative Energie) nicht nur abgeleitet werden kann, sondern in POR also in positive Energie umgewandelt wird. Diese Konstruktion nannte man dann Orgonit.
Ende der 90er Jahre gab Don Croft den Orgoniten noch den Feinschliff und sorgte, durch die Zugabe von Edelsteinen als Informationsgeber, für eine optimierte Energieumwandlung von DOR zu POR.
Funktionsweise und Wirkung eines Orgonit
Jeder Orgonit ist ein handgefertigtes Kunstwerk, welches aus Metallen, Edelsteinen und Epoxidharz in unterschiedliche Formen gegossen wird. Die Kombination von anorganischen Materialien, in dem Fall das Metall und die Steine, mit organischem Material, Epoxidharz und Steine wie Bernstein, erzeugen zusammen ein positives Orgon Feld, welches Energie umwandelt und diese im Fluss hält.
Du kannst dir das wie ein Reinigungsprozess vorstellen, bei dem der Orgonit die negative Energie anzieht, um sie zu revitalisieren und harmonisieren.
Die verschiedenen Kristalle und Edelsteine wirken als Informationsgeber im Orgonit. Da jeder Stein nach der Steinheilkunde seine eigene Energie ausstrahlt, können so je nach Bedürfnis die entsprechenden Steine im Orgonit verbaut werden.
Die Metalle im Orgonit haben die Funktion, dass die negativen Energien im Umfeld angezogen, transformiert und als positive Energie wieder abgegeben werden.
Zusätzlich werden teilweise Symbole der heiligen Geometrie und Spiralen als Verstärker eingebaut.
Gibt es gute und schlechte Orgonite?
Ja die gibt es! Leider findet man im Internet auch ganz viel günstigen, aber auch überteuerten “Schrott”, z.B. Orgonite mit fast nur Steinen und kaum Metall drin, gefärbte oder künstliche Steine oder sogar maschinell gefertigte “Orgonite”…was nicht mehr viel mit Orgonit zu tun hat. Zu wenig Metall kann dazu führen, dass der Energiefluss ins stocken gerät und der Orgonit zu viel negative Energie ansammelt und er diese nicht mehr in positive Energie transformieren kann.
Dazu kommt, die Energie und Intension des Herstellers selbst, die beim Giessprozess in den Orgoniten mit einfliesst und darin gespeichert wird. Also nur “positive Vibes” bitte!
Genau desshalb giesse ich auch nur, wenn es mir Geistig und Körperlich gut geht! Zudem segne ich Jeden Orgonit.
Merkmale eines guten Orgoniten:
Mind. 50% Metall (muss nicht unbedingt sichtbar sein…kann anhand des Gewichts gemessen werden - umso schwerer, umso mehr Metall ist drin)
Vertrauensvolle/r Hersteller/in
Echte, gereinigte und aufgeladene Steine verbaut (Informationen zu Steinen ersichtlich)